Stimmtherapie in der Logopädie
Stimmtherapie in der Logopädie
 

Logopädische Stimmtherapie für die Sprech- & Singstimme

Stimmtherapie für die Sprechstimme

  • Ist Ihre stimmliche Belastbarkeit eingeschränkt?
  • Stoßen Sie mit Ihrer Stimme an Grenzen?
  • Können Sie sich nicht mehr mit dem Klang Ihrer Stimme identifizieren?

 

Ich unterstütze Sie darin, eine neue Beziehung zu Ihrer Stimme aufbauen. Sie lernen Anregungen kennen, die Ihnen im Alltag einen sicheren Halt bieten. Vereinbaren Sie einen Arzttermin (HNO, Phoniatrie oder Allgemeinmedizin) zur Abklärung einer logopädischen Stimmtherapie, wenn Sie:

 

  • Ihre Stimme beruflich oder privat viel beanspruchen und Anstrengungen oder Ermüdungserscheinungen wahrnehmen
  • Missempfindungen beim Sprechen erleben (Kloßgefühl, Enge im Hals, Trockenheit, Schleimbildung, Schmerzen, etc.)
  • stimmliche Einschränkungen nach einem operativen Eingriff auftauchen (z.B. nach einer Schilddrüsen-Operation)
  • mit Infekten zu kämpfen haben und ständig heiser oder erkältet sind
  • durch Allergien eine belegte Stimme bekommen
  • während oder nach den Wechseljahren stimmliche Veränderungen bemerken (Sprech- & Singstimmlage wird tiefer)
  • nach einem Schlaganfall nur schwer wieder in die Sprache finden und eine Affinität zum Singen haben

Je nach Bedarf und Schweregrad der stimmlichen Einschränkung besteht die Möglichkeit einer berufsbegleitenden oder einer intensiven Stimmtherapie.

 

In meiner logopädischen Praxis in Kassel nutze ich zur Unterstützung der Behandlung das voca-STIM Reizstromgerät, die computergestützte Stimmdiagnostik von Lingwaves, Pezzibälle, das Novafon Massagegerät, ein Klavier und ein Cello.

Stimmtherapie für die Singstimme

Die Dysodie ist eine funktionelle Erkrankung der Singstimme.

Sie entsteht durch Fehlspannungen der am Singen beteiligten Körperbereiche

(Kiefer, Zunge, Gaumen, Rachenmuskulatur, Kehlkopf, Stimmbänder, u.a.).

 

Es können sich folgende Stimmveränderungen zeigen:

 

  • Ihre Stimme klingt nach dem Singen belegt und heiser.
  • Es kommt zu einem Wegbrechen einzelner Töne.
  • Sie müssen beim Singen öfter Husten, weil es kitzelt und reizt.
  • Sie brauchen für die hohen Töne immer mehr Kraft und Druck.
  • Ihre Stimme ermüdet schnell.
  • Sie haben das Gefühl, zuwenig Luft zum Singen zur Verfügung zu haben.

 

Erleben Sie stimmliche Einschränkungen, die immer stärker werden und nicht von alleine weggehen, empfehle ich Ihnen eine HNO-Untersuchung zur Abklärung einer logopädischen Stimmtherapie. Durch meine Zusatzausbildung als Stimm- und Gesangspädagogin bin ich für diese Behandlung qualifiziert.

 

Ich erarbeite mit Ihnen einzelne Übungssequenzen, die Ihre Singstimme wieder stabilisieren können. Diese Behandlung ist kombiniert mit Anregungen für die Sprechstimme. Wichtig ist die Übertragung der Übungen in den Alltag, der Umgang mit der Stimme im Chor, im Konzert oder beim Singen mit Kindern.

Welche Kosten entstehen für Sie durch die logopädische Behandlung?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel 20 Therapieeinheiten plus eine Anamnesestunde als Regelfall. Das erste Rezept nennt sich Erstverordnung und umfasst 10 Behandlungstunden und ein Anamnesegespräch. Sie müssen für diese Stunden insgesamt ca. 54 € selber zuzahlen. Das zweite Rezept ist dann eine Folgeverordnung und beinhaltet 10 Stunden, hier beträgt die Zuzahlung ca. 47 € je nach Krankenkasse.

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